Die eigene Lagerung des Getreides ist bei den niedrigen Weltmarktpreisen eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg.
Zielsetzung für jeden Landwirt sollte sein, das teuer produzierte Getreide hinsichtlich Menge und Qualität möglichst verlustfrei und kostengünstig aufzubereiten. Durch eigene Lagerung kann es zum günstigsten Zeitpunkt vermarktet oder selbst verwertet werden. Hofeigenem Futtergetreide als Basis einer leistungsfähigen Tierproduktion muss besondere Sorgfalt bei Ernte und Lagerung geschenkt werden.
Was kann passieren?
Vor der Lagerung muss das Getreide gereinigt werden, da vor allem die Feinteile als Brutstätte für schädliche Mikroorganismen in Frage kommen. Lagerschädlinge haben dort ihre Chance, wo feuchtes Getreide unsachgemäß gelagert und behandelt wird. Pilze, Bakterien, Kornkäfer und Milben vertragen sich nur zu gut miteinander.
Bei Gruber-Rechteck-Getreidelagersilos haben Sie 3 Funktionen mit einem Silo: Lagern-Belüften-Entleeren.
Gruber-Rechteck-Getreidelager können jedem Gebäude optimal angepasst werden. Die Zellen können max. 8 m lang, 0,8 – 4 m breit und bis zu 9 m hoch sein. In Gruber-Fließbodensilos kann das Getreide mit 18% Feuchtigkeit lagern. Der am Boden der Anlage montierte Fließboden dient einerseits der Belüftung und Trocknung des Getreides, andererseits zur Totalentleerung der Zellen. Das Belüftungsgebläse ist an einen Zentralschacht angeschlossen, von wo aus alle Zellen erreicht werden können. Der Aufbau erfolgt meist mittels Platten vom Gruber-Rechteck-Getreidelagersilo (im Schnellbausystem). Durch verschiedene Plattenlängen können viele Zellengrößen erreicht werden. Auf Wunsch werden Sonderplatten angefertigt, sodass jedes Gebäude optimal genützt werden kann.
Auf den Vorsprung, den ein Gruber-Getreidelager bietet, kommt es an:
Informieren Sie sich jetzt auch bei Ihrer Landwirtschaftskammer über die Fördergelder, welche für Neuinvestitionen gewährt werden.